Fr, 25.05.12
Ondrup-Westerfelde iKuh
Mi, 30.05.12
Drensteinfurt Ochottochott - die Bauernschützen feiern!
Fr, 01.06.12
Gescher
Sa, 02.06.12
Freren iKuh
Neulich in Ostwestfalen:
"Die Bullemänner – das war westfälisches »Ethno-Kabarett« vom Feinsten. Das waren schräge Typen, Sätze, die mehr Pausen als Wörter hatten und ganz große Oper mit Eimer, Schippe und Forke."
(Westfalenblatt, 21.04.12)
"Der Messias" kommt wieder!!!
Für die „Die Weihnachtsgeschichte auf Westfälisch“ - im zurückliegenden Jahr immer ausverkauft - hatten sich Publikum und Presse gewünscht: „Die Bullemänner sollten dieses Stück im kommenden Jahr noch in anderen Teilen Westfalens präsentieren.“ Die Bullemänner sind schon fleißig in der Planung für den Advent 2012, Termine und Spielorte werden rechtzeitig veröffentlicht. Das schrieb die Presse:
„Zum Glück war der Himmel über Burg Vischering dicht verhangen, die Mauern dick genug, die Nacht nass und rabenschwarz. Denn hätten die Heiligen von ganz oben die Geburt des kleinen Jesuskindes am Donnerstagabend live miterlebt - „Gute Nacht Münsterland!“
Die aber, die unten im edel restaurierten Festsaal die „Bullemänner“ und deren Version des „Messias“ und seiner Geburt in Seppenrade, pardon: „Bethlehem“ erlebten, konnten zwar ihr religiöses Empfinden kaum verbessern, wissen nun aber endlich, wie in den Bauerschaften gekalbt wird.“ So schildert der Korrespondent der ‚Westfälischen Nachrichten’ seine Eindrücke vom ersten Erscheinen der Heiligen Familie, des Erzengels, Gott Vaters, des Esels, etlicher Schafe und anderer ‚Jahresendfiguren’ auf der Burg Vischering. Die geglückte Premiere der Bullemänner mit dem „Messias“ von F. Barlow ist eine Verheißung!
"iKuh"! - Über das aktuelle Programm der Bullemänner schreibt die Münsterland-Zeitung: DIE KUH ALS KRONE DER SCHÖPFUNG - VOLLTREFFER Mit „iKuh!“ hatten die Bullemänner wieder die Lacher auf ihrer Seite... Besucher amüsierten sich königlich... Längst ist das Duo Heinz Weißenberg und Augustin Upmann aus dem legendären „Suchtdrup“ mit der „Tastenfachkraft aus der Ukraine“ Svetlana Svoroba zum schlagkräftigen, lästernden, stichelnden und immer fröhlichen Trio gewachsen... Bitterböse, aber herzerweichend Weißenberg in der Rolle des Teenagers, der seinen Vater erziehen will. Upmann glänzte als ganz durchgeknalltes, aber geheiltes „Pferdemädchen“ im kurzen Röckchen mit Zöpfchen-Perücke...Unschuldsvoll Upmann auch in seiner Paraderolle als 'Panhas'...
Die WAZ beobachtete "...eine scharfe Tanzeinlage des spanisch kostümierten Heinz Weißenberg, der mit todernster Mine die Hüften schwingt." und folgerte: "Das Publikum kann sich nicht mehr halten. Und einmal mehr stellte das außergewöhnliche Duo unter Beweis: Humor haben sie doch, im tiefen Westfalen.
Das beweisen die Bullemänner ja übrigens auch in ihrem Erfolgsstück "Ochottochott", das am 02. September im Spiegelzelt in Dortmund seine "Dernière" erleben wird: „Toll. Ohne Vorbilder, ohne den geringsten Versuch, die sogenannten ‚Größen der Kleinkunst’ kopieren zu wollen, erinnern die Ethno-Kabarettisten aus ‚Suchtrup’ allenfalls ein wenig an die kölschen Edeldeppen ‚Tünnes und Schäl’.
400 begeisterte Gäste im Forum klatschten, dass selbst die Himmelsdeko mit den Schäfchenwolken im Forum wackelte.“ (Westfälische Nachrichten)
„Gewonnen haben die handfesten Bullemänner durch zarte Verstärkung: Svetlana Svoroba. Die junge Ukrainerin gibt dem Bühnengeschehen einen musikalischen Teppich, sie untermalt es an ihren Tasten, greift stimmlich ein. Genial eine Blues-Nummer: Da ist es den Bullemännern doch tatsächlich gelungen, dem Südstaaten-Blues ein westfälisches Äquivalent aus der Runkel-Taiga entgegenzusetzen: ‚Ik heff dat arme Dier’. - Große Klasse. Alles in allem die bislang reifste Leistung der beiden.“ (Ruhr Nachrichten)
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