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Foto: André Decker

Plem


Ein Abend über westfälisches Leben und Ableben.


„PLEM", das aktuelle Programm der Bullemänner, ist ein saukomischer, schräger und zugleich melancholischer Zug durch die Gemeinde.
Augustin Upmann und Heinz Weißenberg, die beiden Wanderkomiker aus Westfalen, erkunden die Provinz: Die Freiwillige Feuerwehr in freiwilliger Quarantäne („14 Mann, 14 Tage auf 14 Quadratmetern“), die Gedanken an Mutters Grab: "Warum wächst da nix?" und die Brückenraststätte Dammer Berge - unsere Rialto-Brücke.
„PLEM" ist Kabarett so richtig zum Reinsetzen, ein hot Spott, musikalisch veredelt mit einem Mix aus Rock 'n' Roll und Rumtata, serviert von der ukrainischen Tastenfachkraft Svetlana Svoroba. Sie lebt seit 25 Jahren in Westfalen. Ihr Urteil: "Dieses Kabarett ist kein Witz. Das ist alles wirklich so

"PLEM": Wir sind noch nicht verrückt, aber auf einem guten Weg dahin!