„Muffensausen“
„Schmacht“

Recklinghausen, Recklinghäuser Zeitung
Ruhrfestspiele: Bullemänner begeistern im Theaterzelt mit dem Programm „Schmacht“ und vielen aktuellen Bezügen, wie dem Suchtdruper Campingplatz als Erstaufnahmelager für Flüchtlinge

Wettringen MZ
Derber Humor und feines Kabarett
Die „Bullemänner“  mit ihrem neuen Programm „Schmacht“ in Wettringen

Größtes Augenmerk des Abends lag bei den Bullemännern bei ihrem Metier: dem politischen und kulturellen Kabarett, immer am Rand des Ertragbaren, herrlich unkorrekt, aber zum Schießen komisch. Nach zwei Stunden voller derbem Humor, Sarkasmus und Witzen zu Politik und bäuerlichem Leben war der mehr als runde Abend leider vorbei.

Ahaus MLZ
Schmacht auf mehr – Bullemänner reißen in der ausverkauften Stadthalle von den Stühlen

Dortmund, Ruhr Nachrichten
Premiere von neuestem Bullemänner-Programm  „Schmacht“ im Theater FletchBizzel

Am 07. Okt. hieß es zum ersten Mal „Schmacht“ – und das Publikum im voll besetzten FletchBizzel erlebte die kompletteste Premiere eines Bullemänner-Programms die es je gab. Auch am folgenden Abend konnten die Zuschauer sich von der Lockerheit überzeugen, mit der Svetlana Svoroba, Heinz Weißenberg und Augustin Upmann glänzten….die Bullemänner bieten „nicht nur skurillen Unfug in ihrer zweistündigen Show“. Es geht um Schmacht in unterschiedlichster Form:  um tagesaktuelle politische Themen, Ereignisse aus den weit zurückliegenden Tagen der Kindheit und nicht zuletzt auch um nächtliche Vorgänge um den wohlgefüllten Kühlschrank, von denen wir nie etwas geahnt hatten: Klobürste verpetzt Stehlampe!

„Dönerkes“

„Der Zusammenprall der Kulturen war kurzweilig und entblößte dabei so manche politische Diskussion. Trotz der teils ernsten Themen wurde lauthals gelacht und bei den textlich bissigen Liedern laut mitgesungen und rhythmisch geklatscht. Senay Duzcu verriet in ihrem Stand-up, warum Türken keinen Döner essen: „Weil wir wissen, wie Dönerfleisch gemacht wird!“
„Rheinische Post“

„Hier funkelte nicht nur ein brillantes Ideenfeuerwerk, sondern wurde zugleich intelligent für ein Miteinander der Kulturen plädiert.“
„Recklinghäuser Zeitung“